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Roaming - so genießen Sie Ihren Urlaub ohne böse Überraschungen

Im Privat- oder Berufsleben ist das Handy mittlerweile ein ständiger Begleiter. Auch während des Urlaubs ist ein Handy für viele unverzichtbar. Bei der Tarifwahl und den Einstellungen gibt es dafür einige Dinge zu beachten.

Worum handelt es sich bei Roaming?

Das Handy greift bei einem Auslandsaufenthalt oder einem Urlaub auf die regionalen Netze für den Versand von Nachrichten, das Surfen und das Telefonieren zu. Nun haben beispielsweise Flatrates, die für das Netz in Deutschland abgeschlossen wurden, keine Gültigkeit mehr und es kommen bei Nutzung des Netzes im Ausland zusätzliche Kosten auf den Kunden zu. Das trifft nicht nur bei Datensendungen und ausgehenden Telefonaten zu. Ebenfalls zugegriffen auf das fremde Netz wird bei eingehenden Anrufen.

Wie ist Roaming zu erkennen und wie werden die Einstellungen geändert?

Es wird zumeist zeitnah durch den Erhalt einer Kurzmitteilung erkennbar gemacht, dass das Handy in ein ausländisches Netz wechselt. Außerdem ist dieser Wechsel bei den meisten Handys durch das Anzeigen des anderen Netznamens oder das Anzeigen eines Roaming-Zeichens, was beispielsweise ein Plus oder ein R sein kann, erkennbar. Nutzer eines Smartphones sollten die Einstellungen für mobile Daten überprüfen. Hat man als Smartphone-User Apps installiert, welche mit automatischen Mobile Net-Zugriff arbeiten, kann es schnell zu hohen Kosten kommen. In den Einstellungen des Smartphones kann das Roaming für mobile Daten angepasst werden.

Kosten beim Roaming

Anbieter wie discoPLUS bieten eine Übersicht aller Kosten. In dieser Übersicht wird preislich unterschieden, ob Sie sich in der EU oder in Europa oder im sonstigen Ausland befinden. Es gibt für die verschiedenen Weltzonen unterschiedliche Preismodelle mit Staffelungen. Es empfiehlt sich bei einer Reise innerhalb der EU, die EU-Optionen durchzugehen. Sie finden hier verschiedene Tarife, bei jenen Inklusiveinheiten schon im Tarif enthalten sind oder bei denen eingehende Anrufe kostenlos sind. Es existiert ein CAP 30-Prinzip, welches eine volle Kontrolle über die Kosten für das Surfen in der EU bietet, sodass nach dem Urlaub keine hohe Rechnung im Briefkasten landet.



7. September 2016 07:47